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Filmen damals: Die faszinierende Geschichte des Amateurfilms
Die neue Rubrik befasst sich eingehend mit den Pionierzeiten des Amateurfilms – damals, als sich fern ab von digitalen Videotechniken die Fachsimpeleinen noch um Parallaxenfehler oder allerlei Tüfteleien in der Filmvertonung drehten. Ernst Wolfer (Jahrgang 1923), jahrzehntelanger leidenschaftlicher Amateurfilmer, hat in seinen Serien die spannende Geschichte des Amateurfilms durchleutet, die zu Beginn der Zwanzigerjahre mit der Erfindung des 9,5-mm-Filmformats durch die legendäre Pariser Firma «Pathé Frères» ihren Anfang nahm und 1965 mit der Einführung des Super-8-Films einen vorläufigen Höhepunkt erlebte.

Serie: Schweizer Amateurfilm-Pioniere
Nachdem die Geschichte des Schmalfilms mit besonderem Augenmerk auf das 9,5-mm-Format abgeschlossen ist, wendet sich die neue Serie den Porträts einiger Schweizer Amateurfilm-Pionieren zu. Dies kann gewissermassen als eine «personifizierte Illustration» der Amateur-Filmgeschichte verstanden werden.
Als erster wird Martin Möckli (1899-1995), eifriger Förderer des 9,5-mm-Formats und Wegbereiter der Amateurclubszene, porträtiert.

Serie: Aus meiner Flimmerkiste
Max Abegg, ehemaliger Chefredaktor des «Schweizer Schmalfilm» und Verfasser zahlreicher Bücher zum Thema Amateurfilm, schildert die turbulenten Anfangszeiten des Kinos.

Serie: Auf der Suche nach dem ersten Filmamateur
Auf der Suche nach dem ersten Amateurfilmer hat Ernst Wolfer in rund 80 Jahren Filmgeschichte gestöbert und dabei die erstaunliche Geschichte um ein Schmalfilmformat an den Tag befördert.
Pathe BabySchmalfilm